Symposium-Lunge

Welche Beschwerden bei COPD auftreten und wie Ärzte die Krankheit erkennen und charakterisieren, wird Prof. Dr. med. Helmut Teschler, Ärztlicher Direktor des Westdeutschen Lungenzentrums Ruhrlandklinik am Universitätsklinikum Essen, in seinem Vortrag auf dem 10. Symposium Lunge am 2. September 2017 erläutern.Kennzeichnende Beschwerden einer COPD sind chronischer Husten, gesteigerte Schleimbildung (Auswurf bzw. Sputum), Atemnot, Verengung der Atemwege und eingeschränkter Gasaustausch. COPD lässt sich als eine Krankheit definieren, die durch eine fortschreitende, auch nach der Gabe von Medikamenten (wie Bronchodilatatoren und/oder Corticosteroiden) nicht vollständig umkehrbare Atemwegsverengung auf der Basis einer chronischen Bronchitis und/ oder eines Lungenemphysems gekennzeichnet ist.

„COPD und Lungenemphysem“ lautet das Motto des diesjährigen, mittlerweile 10. Symposium Lunge, das am 2. September 2017 von 9-17 Uhr in Hattingen für Patienten veranstaltet wird.Das Symposium-Lunge ist eine jährlich stattfindende ganztägige Veranstaltung, die von Patienten für Patienten durchgeführt wird. Herzstück des diesjährigen Kongresses, der am Samstag, den 2. September 2017 von 9:00-17:00 Uhr in Hattingen/NRW stattfindet, bilden - wie in jedem Jahr - die Vorträge von zehn namhaften Pneumologen, die über die verschiedenen Lungenerkrankungen, Diagnoseverfahren sowie Therapie- und Prophylaxe-Maßnahmen referieren.

Wer das Symposium-Lunge 2016 verpasst haben sollte kann sich das gesamte Programm mit kompletter Fragestunde und vielen Interviews jetzt in Form von Filmbeiträgen auf einer DVD ansehen, die beim COPD - Deutschland e.V. bestellt werden kann.Patienten mit COPD oder anderen Lungenerkrankungen, die am 10. September 2016 nicht persönlich am Symposium teilnehmen konnten, wie auch Besucher der Veranstaltung, die es nicht geschafft haben, sich alle zehn Vorträge anzuhören, können sich das gesamte Programm jetzt in Form von Filmbeiträgen auf einer DVD ansehen. Dort findet man auch die Begrüßungsansprachen, viele Interviews und Kurzstatements sowie die komplette Fragestunde. Außerdem gibt es einen 20 minütigen Filmbeitrag mit Eindrücken zur Veranstaltung.

Auf der, von einem professionellen Filmteam erstellten DVD zum Symposium - Lunge 2016, sind die 10 Vorträge, die Begrüssungsansprachen, Interviews, Kurzstatements, die komplette Fragestunde und viele Eindrücke vom Kongress festgehalten. Ausserdem gibt es einen 20 minütigen Filmbeitrag mit Eindrücken zur Veranstaltung.Die Gesamtspieldauer der DVD 2016 beträgt ca. 340 Minuten

Die Veranstaltung „Symposium Lunge“ für Patienten mit COPD und weiteren Lungenerkrankungen ist auch in diesem Jahr erfolgreich verlaufen und verdient eine Nachberichterstattung.Mehr als 2.800 Menschen besuchten das 9. Symposium Lunge am 10.9.16 in der Gebläsehalle des Westfälischen Landesmuseums Heinrichshütte in Hattingen und machten damit einen weiterhin bestehenden, großen Bedarf an Information und Austausch über den Umgang mit COPD und weiteren Lungenerkrankungen deutlich. https://goo.gl/Jgsp3r

Mit COPD lebenDie mehr als 2.800 Besucher des 9. Symposium Lunge in der Gebläsehalle des Westfälischen Landesmuseums Heinrichshütte in Hattingen verdeutlichen den großen Bedarf an Information und Austausch. COPD und Lungenemphysem sind chronisch entzündliche, progredient verlaufende Lungenerkrankungen, die mit belastenden Symptomen wie Atemnot, Husten und Auswurf einhergehen.

Korrekte Umsetzung einer Langzeit-SauerstofftherapieWas Lungenpatienten zur korrekten Umsetzung einer Langzeit-Sauerstofftherapie beachten müssen, wird Prof. Dr. Kurt Rasche, Direktor der Klinik für Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin im Bergischen Lungenzentrum am HELIOS Klinikum Wuppertal, in seinem Vortrag auf dem 9. Symposium Lunge am 10. September 2016 erläutern.Unter Langzeit-Sauerstofftherapie (abgekürzt: LTOT aus dem Englischen: long term oxygen therapy) versteht man die dauerhafte Gabe von Sauerstoff über mindestens 16 Stunden mit dem Ziel einer Verbesserung der Lebensqualität und Überlebensdauer der Patienten. Eine LTOT wird bei allen Krankheiten angewandt, die zu Sauerstoffmangel führen. Dieses sind vor allem chronische Lungenerkrankungen (wie COPD) und Herzerkrankungen, aber auch Störungen der Atmung im Schlaf.