Aktuelles

 

Wer wegen eines schweren COPD-Schubs im Krankenhaus behandelt werden muss, sollte anschließend eine wirksame langfristige Inhalationstherapie erhalten, um erneuten Verschlechterungen vorzubeugen.

Eine große deutsche Studie zeigt, dass dieses Ziel nicht immer erreicht wird.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/copd-nach-klinikaufenthalt-fehlt-oft-die-empfohlene-therapie

 

 

Eine individuell an die Symptome der Betroffenen angepasste Reha kann die Lebensqualität von Menschen mit Long-COVID deutlich verbessern. Das zeigt eine neue Studie.

Auch nach drei Monaten sind viele der positiven Effekte noch vorhanden.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/long-covid-individuelle-reha-verbessert-lebensqualitaet

 

 

Menschen mit pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) müssen häufig mehrere Medikamente dauerhaft einnehmen.

Eine aktuelle Studie zur pulmonalen arteriellen Hypertonie zeigt: Eine Fixkombinationstablette mit den Wirkstoffen Macitentan und Tadalafil bleibt auch nach bis zu zwei Jahren wirksam. Außerdem entdeckten die Forschenden keine neuen Sicherheitsrisiken.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/lungenhochdruck-kombinationstablette-ueberzeugt-auch-langfristig

 

 

Viele Menschen mit COPD leiden unter häufigen Krankheitsschüben (Exazerbationen). Zwei große internationale Studien untersuchten, ob der Antikörper Astegolimab diese Schübe verringern kann.

Die Ergebnisse sind jedoch unterschiedlich.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/antikoerper-astegolimab-koennte-copd-schuebe-bremsen

 

 

Wer mit einer schweren Lungeninfektion ins Krankenhaus kommt, ist je nach Lebensalter sehr wahrscheinlich mit unterschiedlichen Erregern infiziert.

Eine große Studie aus China zeigt erstmals, wie sich diese Muster von der Geburt bis ins hohe Alter verändern.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/atemwegsinfektionen-erreger-aendern-sich-mit-dem-alter

 

 

Die Speläotherapie in Salzhöhlen oder Heilstollen ist eine ergänzende nicht-medikamentöse Maßnahme bei chronischen Atemwegserkrankungen. In den Heilstollen ist die Luft kühl, feucht und nahezu frei von Staub, Pollen und anderen Allergenen.

Nun hat eine internationale Forschungsgruppe unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) in einer randomisierten kontrollierten Studie untersucht, ob eine dreiwöchige Speläotherapie zusätzlich zur Standardtherapie Menschen mit Asthma, COPD oder Long-COVID helfen kann.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/was-koennen-heilstollen-und-salzhoehlen-bei-atemwegserkrankungen-bewirken

 

 

Gewitterasthma wurde bereits weltweit beobachtet.

Fachleute bringen es vor allem mit den Pollen von Weidelgras in Verbindung.

Eine aktuelle Studie deutet darauf hin, dass elektrische Felder und Blitzentladungen Gräserpollen aufbrechen und die Freisetzung winziger allergenhaltiger Partikel fördern.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/gewitterasthma-blitze-erhoehen-allergenbelastung