Aktuelles

Menschen mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) profitieren von Bewegung und Atemtraining.

In einer aktuellen Studie verbesserten sich Belastbarkeit, Atemnot und Lebensqualität stärker als mit einem üblichen Atemtraining allein.

An der Studie nahmen 51 Menschen mit stabiler COPD teil.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/mehr-luft-im-alltag-diese-atemtechnik-hilft-bei-copd

Ein einfacher Wert aus einer Herzultraschall-Untersuchung kann helfen, den Krankheitsverlauf bei pulmonal-arterieller Hypertonie (PAH) besser einzuschätzen.

Eine aktuelle Analyse zeigt: Höhere TAPSE/sPAP-Wert gehen mit einem geringeren Risiko für schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle einher.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/lungenhochdruck-besser-einschaetzen-ultraschallwert-zeigt-risiko

Fettgewebe enthält besondere Stammzellen, die in vorklinischen Modellen Lungenfibrose abschwächen konnten. Eine neue Übersichtsarbeit sieht darin einen möglichen Therapieansatz.

Ob sich die beobachteten Effekte auf Menschen mit Lungenfibrose übertragen lassen, müssen zukünftige klinische Studien zeigen.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/lungenfibrose-stammzelltherapie-aus-fettgewebezellen

Wer nach dem Rauchstopp täglich E-Zigaretten nutzt, hat ein höheres Risiko für Lungenkrebs als Menschen, die komplett auf Nikotinprodukte verzichten.

Darauf weist eine große Studie aus Südkorea mit mehr als 4,5 Millionen ehemaligen und aktuellen Raucherinnen und Rauchern hin.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/vapen-statt-rauchstopp-lungenkrebs-risiko-bleibt-erhoeht

 

Der TyG-Index wird aus den Blutwerten für Triglyceride und Glukose berechnet. Forschende nutzen ihn als Hinweis auf Stoffwechselstörungen und eine verminderte Wirkung von Insulin. 

Menschen mit erhöhten Werten des sogenannten TyG-Index haben häufiger eine COPD und erleiden bei bestehender Erkrankung öfter schwere Komplikationen. Das zeigt eine neue Übersichtsarbeit, die Daten von fast 489.000 Personen ausgewertet hat.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/diese-blutwerte-koennen-auf-copd-risiken-hinweisen

 

 

Menschen mit idiopathischer Lungenfibrose könnten künftig von einer neuen Behandlungsoption profitieren: In einer aktuellen Studie verlangsamte Deupirfenidon den Verlust der Lungenfunktion über 26 Wochen.

Allerdings handelte es sich um eine Phase-2b-Studie. Bevor der Wirkstoff zugelassen werden kann, müssen weitere klinische Phase-III-Studien die Ergebnisse bestätigen.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/idiopathische-lungenfibrose-neuer-wirkstoff-bremst-verlauf

 

 

Forschende in den USA testen, ob sich der zugelassene Wirkstoff Nintedanib auch inhalieren lässt.

Erste Studienergebnisse zeigen: Das Nintedanib-Spray ist gut verträglich und könnte Nebenwirkungen außerhalb der Lunge verringern.

Ob die inhalierbare Therapie Menschen mit Lungenfibrose tatsächlich besser hilft als die bisherige Tablettenbehandlung, müssen weitere klinische Studien zeigen.

https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/nintedanib-zum-inhalieren-hoffnung-auf-weniger-nebenwirkungen