Aktuelles

Wie lässt sich eine akute Verschlechterung (Exazerbation) der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) erkennen und behandeln? Diese Fragen wird Prof. Santiago Ewig vom Thoraxzentrum Ruhrgebiet (Kliniken für Pneumologie und Infektiologie EVK Herne und Augusta-Kranken-Anstalt Bochum) in seinem Vortrag auf dem 5. Symposium Lunge am Samstag, den 09. Juni 2012 in Hattingen behandeln.

Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe oder mit Bluthochdruck haben eines gemeinsam: Ihr Herz weist ähnliche strukturelle Veränderungen auf. Britische Forscher haben jedoch einen Weg gefunden, wie diese sich zurückbilden.

Während die deutsche Politik über ein Verbot von Handel und Verkauf der elektrischen Zigaretten diskutiert, werden die ersten Produkte bereits als Arzneimittel bezeichnet. Das bedeutet, dass sie ein Zulassungsverfahren durchlaufen müssen, um vertrieben werden zu dürfen.

Eine Erkältung ist für viele Deutsche kein Grund, am Arbeitsplatz zu fehlen. Gut jeder zweite Berufstätige (63,9%) glaubt, es sich nicht erlauben zu können, wegen einer einfachen Erkältung nicht im Büro zu erscheinen. Das ergab eine Umfrage der Gfk Marktforschung Nürnberg. Nur 37,5% der Befragten meint, dass ihr Arbeitgeber Verständnis dafür hätte, wenn sie sich wegen Husten und Schnupfen krank melden und die Kollegen nicht anstecken wollen.

Über die Definition und Abgrenzung der Krankheitsbilder COPD und Asthma wird Prof. Helmut Teschler von der Ruhrlandklinik (Westdeutsches Lungenzentrum) in Essen auf dem 5. Symposium Lunge am Samstag, den 09. Juni 2012 in Hattingen einen Vortrag halten.

Rauchverbote lassen Herzen höher schlagenWeniger Qualm, weniger Herzinfarkte und Klinikeinweisungen: Vom verbesserten Nichtraucherschutz in Deutschland profitieren die Menschen - und auch das Gesundheitssystem. Das zeigt jetzt eine Studie der DAK-Gesundheit.

Patienten mit einer chronisch obstruktiven Bronchitis (COPD), die große Mengen an gepökeltem Fleisch wie etwa Würste oder Speck essen, riskieren, dass sich der Zustand der Atemwegserkrankung verschlechtert. Das ist das Ergebnis einer spanischen Studie des Center for Research in Environmental Epidemiology in Barcelona. Schon wer mehr als eine Scheibe Schinken am Tag verzehrte, verdoppelte damit sein Risiko für einen Krankenhausaufenthalt.