Rauchen - Dampfen - E-Zigaretten
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Frankfurt/Main – Mehr als die Hälfte der Raucher möchte den Tabakkonsum aufgeben. Ohne professionelle Hilfe schaffen dies aber dauerhaft lediglich drei bis sechs Prozent. Dabei zeigen Studien den Erfolg therapeutischer Raucherentwöhnungsprogramme: Mit Verhaltenstherapie und Medikamenten lassen sich langfristig Abstinenzquoten von über 30 Prozent erzielen. Doch häufig fallen aufhörwillige Raucher auf unseriöse Angebote wie die E-Zigarette herein, beklagen Suchtexperten im Vorfeld des Deutschen Suchtkongresses 2011. Wie Raucher dauerhaft von der Zigarette loskommen, ist ein Thema der Pressekonferenz am Donnerstag, dem 29. September 2011, im Rahmen des Kongresses in Frankfurt.
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Raucher, die sich die erste Zigarette direkt nach dem morgendlichen Aufwachen anzünden, haben ein größeres Risiko für Lungenkrebs bzw. Tumoren im Kopf- und Halsbereich als Raucher, die – bei vergleichbarem Zigarettenkonsum pro Tag - länger abwarten können. Darauf machen die Lungenärzte der Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) aufmerksam unter Berufung auf die Ergebnisse zweier neuer Studien.
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Raucher mit Asthma bronchiale können damit rechnen, dass sie in einem strukturierten Behandlungsverfahren (DMP) der chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen (COPD) künftig auch durch geeignete Medikamente darin unterstützt werden, sich ihr Laster abzugewöhnen.
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Raucher mit Asthma bronchiale können damit rechnen, dass sie in einem strukturierten Behandlungsverfahren (DMP) künftig auch durch geeignete Medikamente darin unterstützt werden, sich ihr Laster abzugewöhnen.
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Schutz vor Passivrauchen und ein umfassendes Verbot von Tabakwerbung und Tabaksponsoring fordern die WHO und eine ganze Reihe von deutschen Fachgesellschaften anlässlich des diesjährigen Weltnichtrauchertags am 31.5.11.
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Genauere Vorstellungen über die molekularen Grundlagen der Nikotinabhängigkeit und die Mechanismen, die zu einer ausgeprägten Nikotinsucht führen, haben Forscher vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin-Buch bei Untersuchungen mit Eizellen des Krallenfrosches sowie transgenen Mäusen entwickelt.
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Nach einer Herz- oder Lungentransplantation nimmt über ein Drittel der Patienten den Tabakkonsum wieder auf. "Dieses Verhalten erhöht die Morbidität und die Mortalität der Patienten", sagte Dr. Martina Pötschke-Langer vom DKFZ zur "Ärzte Zeitung".