Aktuelles
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- Kategorie: COPD und Emphysem
Der Rauch von Silvesterraketen kann die Atemwege reizen und stellt insbesondere für Patienten mit Asthma oder COPD ein Gesundheitsrisiko dar. Die Lungenärzte der Deutschen Lungenstiftung raten Lungenkranken, das Einatmen des Feinstaubs zu vermeiden.
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- Kategorie: Forschung
Mucine – ein Hauptbestandteil des Schleimhautsekrets - erschweren es Bakterien, sich auf Schleimhäuten aneinander zu heften, und machen die Keime so unschädlich. Die Forscher, die diesen Abwehrmechanismus jetzt entschlüsselten, hoffen, damit neue Therapien bei Lungeninfektionen entwickeln zu können.
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- Kategorie: Rauchen - Dampfen - E-Zigaretten
Das Inhalieren von Zigarettenrauch beeinflusst die Entwicklung von peripheren allergierelevanten Stammzellen im Blut. Das berichten Forscherinnen vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung.
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- Kategorie: COPD und Emphysem
Die Symptome einer COPD Erkrankung sind lebensgefährlich, weshalb die Krankheit in den meisten Fällen tödlich endet. Vor allem Raucher sind von einem stark erhöhten Erkrankungsrisiko betroffen.
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- Kategorie: COPD und Medikamente
Ob Patienten mit ambulant erworbenen Lungenentzündungen von einer zusätzlichen Cortisonbehandlung profitieren, hat jetzt eine Meta-Analyse mehrerer Studien untersucht. Ein eindeutiger Beleg für den Nutzen fand sich dabei nicht.
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- Kategorie: Forschung
Eine lokale Chemotherapie namens Transarterielle Chemoperfusion (TACP) kann die Lebenserwartung von Patienten deutlich erhöhen, die einen bösartigen Tumor des Rippenfells und der Lunge (Pleuramesotheliom) aufweisen. Auch die Nebenwirkungen sind bei dieser Behandlungsform offenbar relativ gering.
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- Kategorie: COPD und Medikamente
Ein von Ärzten häufig verschriebenes Antibiotikum bleibt bei Husten meist wirkungslos: Amoxicillin schneidet einer Studie zufolge ähnlich ab wie ein Placebo – hat aber mehr Nebenwirkungen. Das bei Atemwegsinfekten häufig verschriebene Antibiotikum Amoxicillin führt nicht schneller zur Genesung als ein Placebo. Auch die Symptome werden von dem Mittel nicht nennenswert verringert. Das berichtet ein internationales Forscherteam im Medizinjournal "The Lancet".